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<pre>Der SC Freiburg und der Karlsruher SC standen sich bislang 28 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 14 dieser Aufeinandertreffen konnten die Karlsruher gewinnen, nur sechs Mal hatten die Freiburger das bessere Ende für sich.  <p> 20 dieser Duelle konnten die Karlsruher gewinnen, 13 Mal setzten sich die fürther durch. 13 Partien zwischen den beiden Mannschaften endeten unentschieden. Zum Saisonauftakt feierte fürth vor heimischem Publikum einen knappen 1:0-Erfolg durch ein spätes Tor von Marco Stiepermann.  <p>  Dass der Vereinsführung dieses Mal der rechte Glaube an eine ähnlich erfreuliche Entwicklung fehlt, könnte der enormen Leistungsdichte an der Spitze geschuldet sein. Insbesondere Stuttgart und Hannover sind vor einem Einbruch in den kommenden Monaten aller Voraussicht nach gefeit. <p> Wegen der Niederlage beim direkten Konkurrenten Erzgebirge Aue wurden sie von den Sachsen überholt, die damit nun drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz aufweisen. <p>  Direkt dahinter reihen sich die Nürnberger mit gerade einmal einem Treffer vor dem Seitenwechsel ein.  </pre>


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<pre>Der erfolgreichste Offensivspieler der fürther ist weiterhin der Angreifer Sebastian Freis, der bislang elf Tore und noch eine Torvorlage auf dem Konto hat.  <p> Die Duelle zwischen dem SV Sandhausen und dem FC St. Pauli haben noch keine lange Tradition. Beide Teams standen sich bislang erst sieben Mal in der Bundesliga gegenüber.  <p>  Mit insgesamt sechs Neuzugängen, darunter auch der aus Hannover gekommene Torschütze zum 1:1, hatten die Gäste zwar mehr Spielanteile, allerdings erwischten die Berliner einen Blitzstart. Unions Kessel barchte per Kopf die Fortuna bereits in der 5. Minute ins Hintertreffen. Es dauerte bis kurz vor Spielende, ehe die Gäste den verdienten Ausgleich erzielen konnten. <p> Als nur eine von drei Mannschaften ohne Sieg, mit den meisten Niederlagen aller Zweitligisten, der schlechtesten Tordifferenz (-7) und den wenigsten Punkten hat der MSV Duisburg bislang in allen Belangen bisher enttäuscht. <p>  Im wohl unübersichtlichsten Abstiegskampf der Zweitliga-Geschichte wurde am letzten Sonntag Erzgebirge Aue aus einer Vielzahl von Kandidaten zum Nachsitzen verdonnert — das sich nun gegen den mit aller Macht wieder nach oben strebenden Karlsruher SC in der Relegation bewähren muss.  </pre> 


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<pre> Die Pfälzer haben nämlich in den letzten Wochen derart viele Tore geschossen, dass ich stark davon ausgehe, dass sie heute zu Gast in der Home-Deluxe-Arena gleich mehrfach zuschlagen könnten – selbst wenn sie am Samstag auf das bislang stabilste Abwehrbollwerk der Liga treffen.  <p> Um einen Fehlstart zu verhindern, sollen am Spieltag vor heimischem Publikum gegen Jahn Regensburg Punkte eingefahren werden.  <p>  Die ambitionierten Leipziger sind zwar bereits seit fünf Auftritten unbesiegt, mussten sich dabei aber vier Mal mit einem Remis begnügen. Zuletzt spielten die Sachsen drei Mal in Folge nur unentschieden und kassierten dabei jeweils mindestens ein Gegentor. <p>  Nun haben die Mannen um den derzeit verletzten Kapitän Sören Gonther nach drei Auftritten bereits sieben Zähler auf dem Konto – dank der deutlich verbesserten Offensive, die bei den jüngsten beiden knappen Siegen in Karlsruhe und gegen fürth zum Tragen kam. <p>  Wenngleich mit den jeweiligen 1:2-Niederlagen gegen Premier League-Klub Swansea City und Werder Bremen sowie dem 2:1-Erfolg über den FC Basel bisweilen beachtliche Testspielergebnisse erzielt wurden, läuft bei den Löwen auch in sportlicher Hinsicht noch längst nicht alles rund. Vor allem im Offensivspiel hakt es nach wie vor an allen Ecken und Enden.  </pre>


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<pre> Daniel Gordon ersetzte ihn zuletzt mustergültig. Im Mittelfeld fehlen auch zwei wichtige Leute. Zum einen Leon Jensen, der nach seinem Kreuzbandriss erst 2022 zurückerwartet wird. In Nürnberg muss auch Marvin Wanitzek zuschauen, er sah gegen Bremen Gelb-Rot.  <p> Mit den Freiburgern hat der heimstarke FCN noch eine Rechnung offen. Zum Saisonauftakt lieferten sich beide Mannschaften in Freiburg ein echtes Offensivspektakel, in dem sich die Nürnberger mit 3:6 geschlagen geben mussten.   <p> Acht Siege und vier Remis gab es für die Hamburger aus den letzten 13 Spielen gegen Duisburg. <p>  Auch am vorigen Wochenende feierten die „Paulianer“ einen „Dreier“ – die Freude über den „schrecklich schönen“ 3:1-Sieg gegen Sandhausen war jedoch getrübt.  <p> Auch die Heimbilanz der letzten Monate ist deutlich ausbaufähig. Saisonübergreifend konnten die Pfälzer von ihren jüngsten sieben Heimspielen gerade einmal zwei gewinnen (drei Unentschieden und zwei Niederlagen).  </pre>


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<pre> Nur zweimal – beim 0:0 gegen Heidenheim und beim 0:2 in Nürnberg – blieben die Sandhäuser bislang in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer. Erfolgreichster Torschütze ist Andrew Wooten, der bereits sechs Treffer auf seinem Konto hat.  <p> Erst in den Schlussminuten, in denen die Duisburger die Nerven schmissen, gelang es den fürthern dank eines Elfmeternachschusses in der 86. Minute in Führung zu gehen.  <p>  Von den letzten sieben Heimspielen konnte nur eines (2:0 gegen den MSV Duisburg) gewonnen werden (drei Unentschieden und drei Niederlagen). Mit gerade einmal drei Siegen in den bislang 12 Heimspielen gehört der FCK zu den schwächsten Heimteams der Liga. <p>  *Quoten Stand vom 19.12.2025? 07?51 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Beim jüngsten 2:1 im brisanten Franken-Derby gegen die SpVgg Greuther fürth feierten die Nürnberger nach zuvor zwei Unentschieden wieder einen Sieg und haben damit den Relegationsplatz gefestigt. Der wichtigste Trumpf der zweikampfstarken Franken ist die gute Offensive.  </pre>


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